Die spielenden Mädchen wurden 1982 von der Künstlerin Ima Rochelle-Hartmann (1930-2013) geschaffen und im Auftrag der Volksbank Rheda-Wiedenbrück in der neuen Fußgängerzone im Stadtteil Rheda aufgestellt.

Nach einer erneuten Veränderung der Fußgängerzone kam die Skulpturengruppe an das neu geschaffene Wasserband Rathausplatz Ecke Berliner Straße. Wasserband und Figurengruppe der spielenden Mädchen sollten Kindern eine Spiel- und Verweilmöglichkeit geben.

Die beiden lebensgroßen Mädchen, mit Zöpfen und Kleidern als solche erkennbar, haben offensichtlich Spaß am Spielen miteinander. Sie halten sich an den Händen und die eine steht hinter der anderen. Unbefangenes, friedliches Spielen hat die Künstlerin eingefangen. Ima Rochelle-Hartmann lebte nach dem Tod ihres Mannes, dem Künstler Bernd Hartmann (1905-1972), in München. Sie blieb Rheda-Wiedenbrück aber bis zu ihrem Tode treu und weitere Kunstwerke von ihr sind im Stadtraum zu finden. (s. Bronzekopf von Bernd Hartmann) Sie ist neben ihrem Mann Bernd in Wiedenbrück auf dem katholischen Friedhof beigesetzt.

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