Johannes Grewe (17.12.1868 – 18.4.1947) baute sein Künstlerhaus an der Rietberger Straße 22. Nach seinem Tode führte sein Sohn Franz Grewe (1901-1987) das Atelier weiter. Johannes Grewe war als Maler tätig. Sein Sohn Franz mehr als Restaurator.

Foto: Johannes Grewe, Stadtarchiv Rheda-Wiedenbrück

Johannes Grewe lernte bei Georg Goldkuhle und machte sich 1897 als Maler mit eigenem Atelier selbständig. Sein Wohnhaus und das Atelier entstanden an der Rietberger Straße 22 und sind bis heute vorhanden. Grewe spezialisierte sich auf Polychromie und Vergoldung. Er arbeitete für die anderen Altarbaubetriebe in Wiedenbrück. Nach dem 1. Weltkrieg 1918 verlagerte er seine Tätigkeit und schuf vor allem profane Malerei.

Sein Sohn Franz (1901-1987) führte vor allem als Restaurator das Atelier fort.

Fotos in der Galerie: Franz Grewe im Atelier, Foto von Dietmar Werner, Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V.

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